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Eclipse RAP / RIA / RCP / Java Development Blog
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Apr 27th
1. Schritt: RAP Tooling installieren
2. Schritt: RAP Projekt anlegen
3. Schritt: Demo Projekt starten
Vielleicht habe ich demnächst Muse und schreibe eine kleine Anleitung wie das mit den Perspektiven, Editoren und Views funktioniert.
Apr 27th
1. Schritt: RAP Tooling installieren
2. Schritt: Neues Projekt anlegen
Ein Activator wird erst dann benötigt, wenn dieses Plug-In Projekt tatsächlich ein Plug-In für eine schon bestehende Anwendung darstellen soll.
In diesem Fall ist es aber die Anwendung selbst, also brauchen wir “noch” keinen Activator.

Wer was zum Spielen und Ausprobieren braucht, beginnt mit dem vorgegebenen Template. Ansonsten Haken raus und "Finish"

Am besten setzt man den Haken bei "This plug-in is a singleton". Damit wird sichergestellt dass es nur einmal gestartet werden kann.
3. Schritt: Demo Projekt starten
Apr 22nd
Ein Resonator ist ein sehr schwingfähiges System, dessen Komponenten auf eine bestimmte Frequenz (Eigenfrequenz) in der Art abgestimmt sind, dass der Resonator bei Anregung mit dieser Frequenz ausschwingt (siehe Resonanz). Man unterscheidet akustische, mechanische, hydromechanische, elektrische und elektromagnetische Resonatoren.
This page is wiki editable click here to edit this page.Apr 22nd
Es ist kein Witz eines Physikers wenn er meint er würde Quanten in einer Quantenschaukel schaukeln. Wissenschaftler tun das wirklich. Und zwar bei Max-Planck, Abteilung Forschung. Die bremsen tatsächlich einzelne Atome mithilfe einer optoelektronischen Rückkopplung in Echtzeit. Boah, klingt fantastisch. Das klingt für mich als Hobby-Wissenschafts-Begeisterter Laie wie nach realisierter Science Fiction.
Was Max-Planck-Physiker mit einem Atom machen, erinnert an manche Szenen auf einem Spielplatz. Denn wie ein Vater seinem Kind auf der Schaukel mit sanften Schubsern Schwung gibt und es wieder stoppt, so manipulieren Forscher des MP-Instituts für Quantenoptik ein Atom, um es zu bremsen. Um dies zu tun nutzen die Wissenschaftler intensive Laserstrahlen, deren unzählige Photonen eine Kraft auf das Atom ausüben. Die Laser steuern sie mit einem sehr schnellen Rückkopplungsmechanismus, je nachdem wohin sich das Atom gerade bewegt. Mit einer Art Lichtschranke ermitteln sie dabei die Richtung, die das Atom nimmt. Auf diese Weise halten sie das Atom bis zu viermal
länger als ohne Rückkopplung in einem Resonator, den zwei einander gegenüberliegende Spiegel bilden.
Was bringt das frag ich mich als Laie?!
Dieses Experminent eröffnet die Möglichkeit, ein Atom so weit zum Stillstand zu bringen, wie es die Gesetze der Quantenphysik zulassen. Weil Atome der Heisenberg`schen Unschärferelation unterworfen sind, zittern sie nämlich selbst am absoluten Nullpunkt der Temperatur noch leicht.
(Max-Planck Forschung, April 2010)
Apr 18th
Nun beginne ich mal, aus gegebenem Anlass und weil ich Lust darauf habe, ein RAP Projekt aufzusetzen. Und vielleicht ist für den einen oder anderen ein Quäntchen Information dabei, die er vermisst hat oder braucht um sein eigenes RAP Projekt unter Eclipse zu starten oder aufzusetzen.
Als erstes braucht man Eclipse. Eclipse wiederum benötigt das RAP Runtime SDK. Über http://download.eclipse.org/rt/rap/1.3/tooling
als Update-Site bekommen wir das aktuellste RAP Tooling für RAP 1.3.
1. Schritt: RAP Tooling installieren

Im angezeigten Dialog geben wir einen Namen "RAP Update Site 1.3" ein sowie die URL: http://download.eclipse.org/rt/rap/1.3/tooling

Dann noch ein paar mal bestätigen, und Eclipse nach Aufforderung neu starten. In meinem Fall ist das RAP Tooling schon installiert als ich die Snapshots gemacht habe, weshalb ein Fehler angezeigt wird.
Voila, das Eclipse RAP Tooling 1.3 ist installiert. Nach neustart von Eclipse taucht nun die Welcome-Page von Eclipse auf. Dort wählen wir dann RAP Target Platform einrichten aus. Gesagt getan. Es gibt nun die möglichkeit einige Demos auszuprobieren. Um sich mit RAP ein wenig auseinanderzusetzen gibt es ne tolle Docu.
zum 2. Schritt: RAP Projekt anlegen
Apr 14th
RAP (Rich Ajax Platform) erfreut sich als teil des EclipseRT-Projekts immer größerer Beliebtheit in Punkto Single Sourcing. Singel Sourcing beschreibt dabei die Idee, existierende RCP-Anwendungen als Webanwendungen zu deployen. Die Vorteile liegen hierbei auf der Hand: Wiederverwendung von Quellcode sowie des Wissens und der Erfahrung der Entwickler. Doch mit e4 am Horizont ergeben sich neue Ziele und Möglichkeiten für ein solches Szenario.
In Eclipse 4.0 wurde komplett aufgeräumt bei der Architektur von Eclipse. Unter anderem wurde mehr Wert auf die Mehrbenutzerfähigkeit gelegt, was uach bedeutet, dass RAP die Workbench nicht merh adaptieren muss, sonder “as is” wiederverwenden kann. Zwar fehlen momentan ncoh einige Features in RAP, die für die Applikationsentwicklung mit e4 nachzurüsten sind, doch werden diese zurzeit entwickelt und in das 1.3 Release (Helios) von RAP Einzug halten.
Theme- und CSS-Unterstützung
Wie vielen vielleicht schon bekannt sein dürfte (diejenigen die sich über e4 informieren), unterstützt e4 mit der CSS-Styling-Engine neue Möglichkeiten, die eigene Anwendung nach Belieben grafisch auzupeppen. Auch RAP bietet seit einigen Releases die Möglichkeit, das Theme durch den Einsatz von CSS nach den eigenen Vorstellungen anzupassen. Doch wie verhalten sich diese beiden Ansätze zueinander? Die Frage ist durchaus berechtigt. Der von der e4 verfolgte Ansatz beschränkt sich beim Theming auf das API von SWT. Es werden also nur von SWT bereitgestellte Möglichkeiten ausgeschöpft, die wiederum den Einschränkungen der Betriebssysteme unterliegen. Da RAP im Gegensatz zu SWT alle Widgets unter Kontrolle hat, können diese durch das Theming viel detaillierter angepasst werden. Durch den Fakt, dass die e4 CSS Engine auf SWT aufsetzt und das RAP Theming schon in der SWT-Implementierung von RAP vorhanden ist, kann beides ohne Probleme zusammenarbeiten.
Auch im Bereich der deklarativen Oberflächen hat sich im Kontext von e4 einiges getan. Zwei Projekte haben sich zum Ziel gesetzt, eine Lösung anzubieten, um Oberflächen deklarativ anstatt programmatisch zu definieren. Zum einen XWT, eine XML-basierte Beschreibungssprache für SWT (Standard Widget Toolkit) und JFace-Komponenten und zum anderen TM, das auf EMF-Modellen aufbaut (siehe Artikel –> kommt noch
). Da beide nur auf dem üblichen SWT aufbauen, ist es kein Problem, auch diese Technologien unter RAP wiederzuverwenden.
Kompatibilität mit Eclipse 3.x
Natürlich muss Eclipse 4.0 eine Rückwärtskompatibilität gewährleisten, um Anwendungsentwicklern Migrationsmöglichkeiten anzubieten. Das geschieht bei e4 als Teil der Kompatibilätsschicht, die sich darum kümmert, die alten APIs und Konzepte größtenteils auf die neuen Paradigmen umzulegen. Damit können Plugins, die für Eclipse 3.x entwickelt wurden, auch unter e4 genutzt werden – Gleiches gilt auch für RAP-basierte Anwendungen.
Die Zukunft von e4 und RAP
Auch in Zukunft werden die Teams von e4 und RAP eng zusammenarbeiten (hoffentlich
), um sowohl e4 als auch RAP als nächste Generation der Applikationsplattformen zu etablieren. RAP wird mit dem Helios-Release viele Features anbieten, die im Kontext von e4 notwendig sind. e4 selbst wird noch mehr auf die Wahl der Mittel achten, um die Plug-ins in verteilten Umgebungen besser nutzen zu können.
Apr 13th
Mit XWT lassen sich GUIs deklarativ mit XML beschreiben, was zu einer besseren Trennung von Oberfläche und Programmcode führt. Wozu das ganze? Damit sollen auch Nicht-Java-Experten in die lage versetzt werden, UIs zu erstellen.
In einem überwiegenden Teil der aktuellen modernen Programmiersprache ist es so, dass grafische Benutzeroberflächen durch Schreiben von Code realiseiert werden. Ganz egal ob man seine Oberfläche nun unter .NET auf Basis von WinForms entwickelt oder im Umfeld von Java auf Bibliotheken wie Swing oder SWT zurückgreift: Auch unter Zuhilfenahme von GUI-Buildern werden die GUIs meist in Code gegossen beziehungsweise beschreiben sich in der jeweils verwendeten Programmiersprache. So schön und weit verbreitet diese Vorgehensweise auch ist, birgt sie doch einige Nachteile. Die Gefahr, dass sich der Programmcode der Oberfläche und er Applikationslogik mischen, ist groß. Entsprechend größer ist auch der Aufwand, den man mitunter betreiben muss, um hier eine klare und saubere Trennung zu erreichen. Generell ist aufwändig, solchen GUI-Code wiederzuverwenden oder gar dynamisch einzusetzen. Schlussendlich ist es auch für Toolhersteller immer wieder eine Herausfoderung, einen GUI-Builder zu entwickeln, der im Rahmen des Oberflächendesigns auch Code erzeugt, der jedermann zufriedenstellt.
Eclipse SDK 4.0 soll hier Abhilfe schaffen. Deklarative UIs mit XWT ! Ich freue mich schon darauf
.
Die wichtigsten Informationen zu Eclipse e4 unter www.eclipse.org/e4