Eclipse RAP / RIA / RCP / Java Development Blog
Allgemeines
Resonator
Apr 22nd
Ein Resonator ist ein sehr schwingfähiges System, dessen Komponenten auf eine bestimmte Frequenz (Eigenfrequenz) in der Art abgestimmt sind, dass der Resonator bei Anregung mit dieser Frequenz ausschwingt (siehe Resonanz). Man unterscheidet akustische, mechanische, hydromechanische, elektrische und elektromagnetische Resonatoren.
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RAP Tooling installieren
Apr 18th
Nun beginne ich mal, aus gegebenem Anlass und weil ich Lust darauf habe, ein RAP Projekt aufzusetzen. Und vielleicht ist für den einen oder anderen ein Quäntchen Information dabei, die er vermisst hat oder braucht um sein eigenes RAP Projekt unter Eclipse zu starten oder aufzusetzen.
Als erstes braucht man Eclipse. Eclipse wiederum benötigt das RAP Runtime SDK. Über http://download.eclipse.org/rt/rap/1.3/tooling
als Update-Site bekommen wir das aktuellste RAP Tooling für RAP 1.3.
1. Schritt: RAP Tooling installieren

Im angezeigten Dialog geben wir einen Namen "RAP Update Site 1.3" ein sowie die URL: http://download.eclipse.org/rt/rap/1.3/tooling

Dann noch ein paar mal bestätigen, und Eclipse nach Aufforderung neu starten. In meinem Fall ist das RAP Tooling schon installiert als ich die Snapshots gemacht habe, weshalb ein Fehler angezeigt wird.
Voila, das Eclipse RAP Tooling 1.3 ist installiert. Nach neustart von Eclipse taucht nun die Welcome-Page von Eclipse auf. Dort wählen wir dann RAP Target Platform einrichten aus. Gesagt getan. Es gibt nun die möglichkeit einige Demos auszuprobieren. Um sich mit RAP ein wenig auseinanderzusetzen gibt es ne tolle Docu.
zum 2. Schritt: RAP Projekt anlegen
XWT – Deklarative UIs mit Eclipse
Apr 13th
Mit XWT lassen sich GUIs deklarativ mit XML beschreiben, was zu einer besseren Trennung von Oberfläche und Programmcode führt. Wozu das ganze? Damit sollen auch Nicht-Java-Experten in die lage versetzt werden, UIs zu erstellen.
In einem überwiegenden Teil der aktuellen modernen Programmiersprache ist es so, dass grafische Benutzeroberflächen durch Schreiben von Code realiseiert werden. Ganz egal ob man seine Oberfläche nun unter .NET auf Basis von WinForms entwickelt oder im Umfeld von Java auf Bibliotheken wie Swing oder SWT zurückgreift: Auch unter Zuhilfenahme von GUI-Buildern werden die GUIs meist in Code gegossen beziehungsweise beschreiben sich in der jeweils verwendeten Programmiersprache. So schön und weit verbreitet diese Vorgehensweise auch ist, birgt sie doch einige Nachteile. Die Gefahr, dass sich der Programmcode der Oberfläche und er Applikationslogik mischen, ist groß. Entsprechend größer ist auch der Aufwand, den man mitunter betreiben muss, um hier eine klare und saubere Trennung zu erreichen. Generell ist aufwändig, solchen GUI-Code wiederzuverwenden oder gar dynamisch einzusetzen. Schlussendlich ist es auch für Toolhersteller immer wieder eine Herausfoderung, einen GUI-Builder zu entwickeln, der im Rahmen des Oberflächendesigns auch Code erzeugt, der jedermann zufriedenstellt.
Eclipse SDK 4.0 soll hier Abhilfe schaffen. Deklarative UIs mit XWT ! Ich freue mich schon darauf
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Die wichtigsten Informationen zu Eclipse e4 unter www.eclipse.org/e4



